Was eine Kinderuhr aushalten muss

25 Sep 10:00 am

Eine Uhr ist nicht nur etwas für Große, auch die Kleinen gehen mit der Zeit und da dauert es nicht lange, bis der Wunsch nach einer eigenen Uhr wach wird. Häufig ist es im Vorschulalter soweit, spätestens aber mit dem Eintritt in die Schule ist eine Uhr fällig. Jetzt werden die Kinder immer öfter mit dem Begriff Zeit konfrontiert. Zudem steht das Lesen der Uhr in der Grundschule auf dem Stundenplan. Da sollte man als Schüler wenigstens eine eigene Uhr mitbringen können.

Das Tragen einer Uhr ist die eine Sache, die angemessene Behandlung derselben eine andere. Deshalb müssen Kinderuhren stellenweise eine extreme Belastung ertragen. Wer als Erwachsener glaubt, nur weil das Kind eine Uhr um das Armgelenk trägt, klettert es jetzt nicht mehr auf Bäume oder verzichtet auf wilde Wasserspiele, der liegt falsch.

Eine Kinderuhr darf ihren Träger oder ihre Trägerin nicht einengen

Gerade bei einer Kinderuhr sollte man auf Qualität achten, sonst hat das Kind nicht lange Freude daran. Hochwertige Materialien sorgen dafür, dass die Uhr jedes Abenteuer gut übersteht. Wichtig ist die gute Passform der Uhr. Sitzt das Armband zu lose, ist die Gefahr groß, dass die Uhr verloren wird. Zudem darf man nicht die Unfallgefahr unterschätzen, die von einer lose am Arm baumelnden Uhr ausgeht. Schnell ist man beim Klettern damit irgendwo hängen geblieben, und wenn es dumm zugeht, ist nicht etwa das Armband der Uhr entzweigegangen, sondern der Arm verletzt. Das vermeidet man durch ein gut sitzendes Armband, welches aber gleichzeitig nicht einengen oder gar abschnüren darf.

Gut tut man daran, eine spritzwassergeschützte oder sogar wasserdichte Kinderuhr zu erwerben. Wasser zieht Kinder magisch an und vorher daran zu denken, die Uhr abzunehmen, kann man von einem Kind im Spieleifer nicht verlangen. Mit einer spritzwassergeschützten und wasserdichten Uhr kann da nichts passieren.

Hochwertige Materialien versprechen ein langes Uhrenleben

Als Materialien haben sich die gleichen Werkstoffe bewährt wie bei Erwachsenenuhren. Ein Glas aus Mineralglas ist bestens gegen Stöße und Schläge gefeit. Edelstahl, Leder, Gold, Silber und Kunststoff sind erste Wahl für Armband und Gehäuse.

Beim Design hat man die Qual der Wahl. Kinderuhren tragen allesamt kindgerechte Motive. Bei den Zifferblättern gibt es allerdings Unterschiede. Manche Uhren sind ideal zum Lernen, andere wiederum sind eher etwas für erfahrenere „Uhrenleser“.

Bildquelle: Franz Mairinger / Pixelio

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